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Die Welt des Hundefutters: Ein humorvoller Blick auf offene und geschlossene Deklarationen

Willkommen in der wunderbaren Welt des Hundefutters, wo die Zutatenlisten länger sind als die Wunschzettel zu Weihnachten und die Deklarationen mehr Rätsel aufgeben als ein Kreuzworträtsel am Sonntagmorgen. Hier ist ein kleiner Leitfaden durch den Dschungel der Futtermitteldeklarationen, der Dir helfen soll, nicht im Dickicht der "tierischen Nebenerzeugnisse" verloren zu gehen.




Zunächst einmal, was ist eine offene Deklaration?


Stelle Dir vor, Du gehst in ein Restaurant und der Kellner sagt Dir genau, was in deinem Gericht ist: "Hier haben Sie, ein Wildschweinbraten mit 25% Entenbrust, 20% Reis und einer Prise Liebe." Klingt doch fantastisch, oder? Das ist die offene Deklaration: transparent, ehrlich und so detailliert, dass Du fast das Gefühl hast, Du könntest das Futter selbst zubereiten.


Und dann gibt es die geschlossene Deklaration


Das ist so, als würdest Du in dasselbe Restaurant gehen und der Kellner sagt: "Heute gibt's Fleisch." Du fragst: "Was für Fleisch?" Und er antwortet: "Ach, wissen Sie, Fleisch ist Fleisch. Guten Appetit!" Bei der geschlossenen Deklaration werden Dir also Gruppen von Zutaten präsentiert, ohne zu verraten, was genau darin steckt. "Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse" könnte alles Mögliche bedeuten – von Filet Mignon bis zu den weniger glamourösen Teilen eines Tieres.


Jetzt zu den "tierischen Nebenerzeugnissen"


Wenn Du das nächste Mal "tierische Nebenerzeugnisse" auf einer Hundefutterverpackung liest, stelle Dir einfach vor, es wäre ein Überraschungsei. Du weißt nie genau, was Du bekommst, aber es ist immer spannend, herauszufinden. Könnte es ein Stückchen Rinderfilet sein? Oder vielleicht ein exotischer Mix aus Hühnerfüßen und Entenschnäbeln? Die Möglichkeiten sind endlos!


Und vergessen wir nicht die "pflanzlichen Nebenerzeugnisse"

Das klingt so harmlos und gesund, nicht wahr? Aber lasse dich nicht täuschen. Es könnte alles sein, von nahrhaften Linsen bis zu dem, was übrig bleibt, nachdem alles Gute aus den Pflanzen herausgeholt wurde – quasi die "Croutons" des Pflanzenreichs.


Dein Hund hat Unverträglichkeiten?


Wenn dein vierbeiniger Freund empfindlicher ist als ein Gourmet beim Anblick von Fast Food, dann ist eine offene Deklaration beim Hundefutter so wichtig wie ein Kochrezept für einen Sternekoch. Stell dir vor, du würdest in ein Restaurant gehen und der Kellner sagt: "Überraschungsmenü! Könnte Fisch sein, könnte aber auch Schuhsohle sein." Nicht gerade beruhigend, oder? Genauso wenig möchte man bei seinem Hund raten müssen. Also, immer schön die Zutatenliste studieren – es sei denn, dein Hund hat einen Doktortitel in Ernährungswissenschaften und kann das selbst erledigen.


Fazit


Also, liebe Hundefreunde, seid wachsam, wenn ihr das nächste Mal vor dem Regal mit Hundefutter stehen. Werft einen kritischen Blick auf die Zutatenliste und fragt euch: "Will ich wirklich wissen, was in diesem 'tierischen Nebenerzeugnis' steckt?" Wenn Ihr mutig genug seid, die Wahrheit zu erfahren, dann sucht nach Produkten mit einer offenen Deklaration. Wenn nicht, dann genießt einfach das Geheimnis und hofft, dass Euer Hund es auch tut.

 

In diesem Sinne: Guten Appetit, liebe Vierbeiner!



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